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Algen 

Als Basis können verschiedenste Schwebealgen dienen. Diese kommen natürlicherweise in Bächen, Seen sowie Teichen vor oder stammen aus speziellen Algenzüchtungen. Die besten Resultate erzielen wir mit Spirulina-Algen. Diese sind im Online-Aquaristikfachhandel erhältlich, da sie dort als Futtermittel für Garnelen und Krebstiere genutzt werden. In unseren Versuchsreihen wurden zudem folgende Arten erfolgreich getestet: 

•Scenedesmus quadricauda (Geschwänzte Gürtelalge)

•Pediastrum duplex (Durchbrochenes Zackenrädchen)

•Chlorella sp. (Grüne Kugelalge)

•Pediastrum boryanum (Warziges Zackenrädchen)

•Chlamydomonas sp. (Hüllenflagellat)

​​Die Erkenntnis, dass unterschiedlichste Algenarten verwendet werden können, ist für unsere Forschung von zentraler Bedeutung. So können wir eine globale Einsetzbarkeit garantieren und sind bei der Anwendung nicht auf eine einzige spezifische Art angewiesen.

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Da wir aber unsere Algen selbst züchten wollten, haben wir einen speziell Angepassten ALgenzuchtbehälter gebaut. Dieser hat einen Anschluss für eine CO2-Gasflasche, ein Thermometer, ein CO2 Indikator, und eine Düngeranreicherung.  

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